CT und MRT
Information für Patienten
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Allgemeines
CT und MRT sind moderne bildgebende Untersuchungsmethoden, bei denen hochauflösende Dünnschichtaufnahmen verschiedener Körperregionen angefertigt werden. Hierdurch ist für den Patienten eine berührungs- und schmerzfreie Erkennung verschiedender Erkrankungen möglich.
Über den Grund und Konsequenz der Untersuchung und damit zusammenhängende Maßnahmen (evtl. notwendige Kontrastmittelgabe, Untersuchungsvorbereitung usw.) werden Sie im Vorfeld von Ihrem Stationsarzt aufgeklärt.
Ebenfalls werden Sie über Allergien, Vorerkrankungen (Herz-, Nieren- oder Schilddrüsenerkrankungen) sowie über eine mögliche Schwangerschaft befragt.
Während der Untersuchung liegen Sie ruhig und entspannt auf der bequemen Untersuchungsliege und achten auf unsere Hinweise. Mehr brauchen Sie nicht zu tun. Sie werden über die im Gerät eingebaute Sprechanlage und Kamera überwacht.
Eine CT- oder MRT-Untersuchung darf bei Schwangerschaft nicht durchgeführt werden (Ausnahmen nur in dringenden Notfällen!).
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CT (Computertomographie; Schicht-Bildgebung mittesl Röntgen)
Untersuchungsdauer: ca. 5 bis 15 Minuten
Wird meist eingesetzt für Untersuchungen von Lunge und Bauchraum sowie Schlaganfällen (Kopf), Wirbelsäule und Knochen
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MRT (Magnetresonanztomographie, auch Kernspin genannt; Bildgebung mittels Magnetfeld, keine Röntgenstrahlung)
Untersuchungsdauer: ca. 15 bis 30 Minuten
Wird häufig eingesetzt bei Kopf- und Wirbelsäulen-Untersuchungen, Gelenkdiagnostik, Gefäßdarstellung usw.
Während der Aufnahmen treten laute Klopfgeräusche auf, daher bekommen Sie unmittelbar vor der Untersuchung einen Gehörschutz.
Eine MRT-Untersuchung darf nicht durchgeführt werden bei
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sämtlichen elektronischen Implantaten (z.B. Herzschrittmacher o.Ä.)
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bestimmten metallischen Ohr-Implantaten
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bei metallischen Fremdkörpern ist grundsätzlich erhöhte Vorsicht geboten.
Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, bitten wir Sie Ihren Stationsarzt darüber zu informieren. Unter Umständen benötigen wir dann Ihren Implantatpass.
Eventuelle Fragen zum Untersuchungsablauf werden Ihnen vom Praxispersonal gern vor Ort beantwortet.
Die angefertigten Aufnahmen werden unmittelbar im Anschluss von qualifizierten radiologischen Fachärzten ausgewertet und unverzüglich als schriftlicher Befundbericht Ihrem Stationsarzt per Fax übermittelt.
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